Welt Turen, Fels/Eis/Ski/Trekking

Verlasse dich auf eine Agentur – Alpina Tour Dolomit Trento – die sich um Logistik und Flüge kümmert: Wir begleiten dich zu einzigartigen Erlebnissen auf der ganzen Welt, in Aktivitäten, auf die wir spezialisiert sind. Fels- und Eisklettern, Skitouren, Trekking.

Dettagli:

Sizilien
Sizilien – Kletterkurs und Progressive Adventure
Ein vollständiges Klettererlebnis im Herzen Siziliens: spektakuläre Klettergärten, schöne Mehrseillängenrouten und die lokale Gastronomie verbinden sich zu einer Reise, die technische Weiterentwicklung, Spaß und die Entdeckung der Region vereint.
Saison: Herbst – Winter – Frühling
Aktivitäten: Sportklettern am Fels und Mehrseillängenrouten
Erforderliches Niveau: 5c / 6a
Dauer: 5 Tage
Kosten: Nach Vereinbarung
Sardinien
Sardinien – Kletterkurs und Progressive Adventure
Ein vollständiges Klettererlebnis im Herzen Sardiniens: spektakuläre Klettergärten, schöne Mehrseillängenrouten und die lokale Gastronomie verbinden sich zu einer Reise, die technische Weiterentwicklung, Spaß und die Entdeckung der Region vereint.
Saison: Herbst – Winter – Frühling
Aktivitäten: Sportklettern am Fels und Mehrseillängenrouten
Erforderliches Niveau: 5c / 6a
Dauer: 5 Tage
Kosten: Nach Vereinbarung
Korsika
Korsika – Kletterkurs und Progressive Adventure
Ein vollständiges Klettererlebnis im Herzen Korsikas: spektakuläre Klettergärten, schöne Mehrseillängenrouten und die lokale Gastronomie verbinden sich zu einer Reise, die technische Weiterentwicklung, Spaß und die Entdeckung der Region vereint.
Saison: Herbst – Winter – Frühling
Aktivitäten: Sportklettern am Fels und Mehrseillängenrouten
Erforderliches Niveau: 5c / 6a
Dauer: 5 Tage
Kosten: Nach Vereinbarung
Gricheland
Kletterwochen in Griechenland – Vertikale Abenteuer zwischen Meer und Bergen
Entdecke mit uns die vertikalen Wunder Griechenlands: legendäre Routen, atemberaubende Ausblicke und die Magie eines Landes, das Sport, Kultur und Natur zu einem perfekten Erlebnis vereint. Unsere Kletterwochen sind für alle gedacht, die eine authentische, gemeinsame Erfahrung suchen – vollständig eingetaucht in einige der schönsten Kletterziele des Mittelmeers.



Unsere Ziele

Kalymnos – Die ultimative Sportkletter-Insel. Tufas, Stalaktiten und ein tiefblaues Meer. Ein Paradies für Kletterer aller Niveaus.
Leonidio – Feurig roter Kalkstein und echte griechische Gastfreundschaft. Von technischen Platten bis zu riesigen Überhängen, mit einer lebendigen und wachsenden Kletterszene.
Meteora – Mystische Konglomerattürme. Das Klettern verschmilzt hier mit Geschichte: schwebende Klöster und lange Mehrseillängen in einer surrealen Landschaft.
Manikia (Euböa) – Der aufstrebende Stern des griechischen Kletterns. Moderne Routen, perfekte Absicherung und eine energiegeladene Community in unberührter Natur.

Was wir bieten

Tägliches Kletterprogramm, abgestimmt auf das Niveau der Gruppe
Technisches Coaching zur Verbesserung von Stil, Routenlesen und Kletterstrategie
Ausflüge, Entspannung und authentische griechische Küche
Kleine Gruppen, freundliche Atmosphäre und großer Fokus auf Sicherheit

Für wen

Diese Wochen richten sich an Kletterer auf Anfänger-/Mittelstufenniveau sowie an Fortgeschrittene, mit angepassten Zielen und Routen. Es handelt sich nicht um einen Grundkurs, sondern um die perfekte Gelegenheit für alle, die viel klettern, sich weiterentwickeln und die besondere Atmosphäre des griechischen Felses erleben möchten.



Mach mit

Buche deine Woche und erlebe Klettern dort, wo die Sonne auf Kalkstein trifft. Jedes Ziel ist eine Reise, jede Route eine Geschichte.
Lasst uns gemeinsam Griechenland erklettern.

Se vuoi anche la versione in italiano o inglese più promozionale, posso prepararla!


Verdon Frankreich
Verdon – Kletterkurs und Progressive Adventure
Ein vollständiges Klettererlebnis im Herzen Frankreichs: spektakuläre Klettergärten, schöne Mehrseillängenrouten und die lokale Gastronomie verbinden sich zu einer Reise, die technische Weiterentwicklung, Spaß und die Entdeckung der Region vereint.
Saison: Herbst – Winter – Frühling
Aktivitäten: Sportklettern am Fels und Mehrseillängenrouten
Erforderliches Niveau: 5c / 6a
Dauer: 5 Tage
Kosten: Nach Vereinbarung
Trekk K2 base Camp Gondogoro pas peak m 5585 Ushe valley
Gesamt: 21 Tage + Transfers

Tag 1: Ankunft in Skardu (2.230 m)
• Flug von Islamabad oder Transfer über den Karakorum Highway.
• Check-in im Hotel, Briefing mit dem lokalen Guide.

Tag 2: Vorbereitung und Akklimatisierung in Skardu
• Besuch des Kharpocho-Forts, des lokalen Basars und Aussicht auf den Indus.
• Ausrüstungscheck, Treffen mit den Trägern.

Tag 3: Skardu – Ushe-Tal (Jeep-Transfer nach Shigar, weiter nach Ushe)
• Jeepfahrt von Skardu nach Shigar und anschließend nach Ushe.
• Camp in der Nähe des Dorfes oder erstes vorgeschobenes Camp (ca. 3.000 m).

Tag 4–5: Trekking im Ushe-Tal
• Tag 4: Aufstieg in das Tal mit Blick auf den Muztagh Tower und die Karakorum-Kette.
• Tag 5: Erkundung des Tals, mögliches Hochlager (3.800–4.000 m).

Tag 6: Rückkehr und Jeep-Transfer nach Hushe (3.050 m)
• Abstieg aus dem Ushe-Tal.
• Jeeptransfer nach Hushe, dem Ausgangspunkt für den Gondogoro-La-Trek.

Tag 7: Hushe – Saitcho (3.400 m)
• Beginn des klassischen Trekks zum Gondogoro La.
• Leichter Weg entlang des Tals.

Tag 8: Saitcho – Dalsangpa (4.150 m)
• Trek in Richtung Basis des Gondogoro La.
• Beeindruckende Ausblicke auf den Laila Peak.

Tag 9: Dalsangpa – Khuspang (4.600 m)
• Technischer Trek mit vereisten Passagen.
• Camp unterhalb des Gondogoro La.

Tag 10: Überschreitung des Gondogoro La (5.585 m) – Ali Camp (5.000 m)
• Früher Aufbruch.
• Blick auf vier Achttausender: K2, Broad Peak, Gasherbrum I & II.
• Steiler Abstieg zum Ali Camp.

Tag 11: Ali Camp – Concordia (4.600 m)
• Überquerung des Vigne-Gletschers.
• Ankunft in Concordia, dem „Thron der Götter“.

Tag 12: Ausflug zum K2-Basislager (5.150 m)
• Ganztägige Tour (7–8 Stunden).
• Halt am K2-Memorial.

Tag 13: Zusatztag zur Erholung/Akklimatisierung in Concordia

Tag 14: Concordia – Urdukas (4.050 m)
• Beginn des Abstiegs über den Baltoro-Gletscher.

Tag 15: Urdukas – Paiju (3.400 m)

Tag 16: Paiju – Jhola (3.200 m)

Tag 17: Jhola – Askole – Skardu
• Ende des Treks.
• Jeeptransfer von Askole nach Skardu.
• Rückkehr ins Hotel.
Trekk Everest base Camp- & Island Peak (6.189 m)
Trekking + Besteigung: Everest Base Camp & Island Peak (6.189 m)
Dauer: 18–20 Tage
Schwierigkeit: Hoch (obwohl der Island Peak als der einfachste 6.000er in Nepal gilt)
Beste Reisezeit: März–Mai oder Oktober–Anfang November

Detailliertes Programm
Tag 1: Ankunft in Kathmandu (1.400 m)
• Abholung am Flughafen und Transfer zum Hotel
• Briefing mit Agentur/Guide

Tag 2: Flug Kathmandu – Lukla (2.860 m), Trek nach Phakding (2.610 m)
• Panoramaflug nach Lukla
• Leichter Trek (3–4 Stunden)

Tag 3: Phakding – Namche Bazaar (3.440 m)
• Allmählicher Aufstieg mit Blick auf den Thamserku
• Erster Kontrollpunkt des Sagarmatha-Nationalparks

Tag 4: Akklimatisierung in Namche Bazaar
• Wanderung zum Hotel Everest View oder zum Dorf Khumjung
• Rückkehr nach Namche

Tag 5: Namche – Tengboche (3.870 m)
• Besuch des Klosters Tengboche
• Panoramablicke auf Ama Dablam und Everest

Tag 6: Tengboche – Dingboche (4.410 m)

Tag 7: Akklimatisierung in Dingboche
• Aufstieg zum Nangkartshang Peak (5.100 m)
• Rückkehr nach Dingboche

Tag 8: Dingboche – Lobuche (4.910 m)

Tag 9: Lobuche – Gorak Shep (5.170 m) – Everest Base Camp (5.364 m)
• Trek zum Everest Base Camp und zurück nach Gorak Shep zur Übernachtung

Tag 10: Gorak Shep – Kala Patthar (5.545 m) – Chukhung (4.730 m)
• Sonnenaufgang mit Everest-Blick vom Kala Patthar
• Langer Abstieg nach Chukhung, logistisches Basislager für den Island Peak

Tag 11: Chukhung – Island Peak Base Camp (5.100 m)
• Kurzer Trek (3–4 Stunden), Gipfelvorbereitungen
• Technisches Briefing und Ausrüstungscheck

Tag 12: Besteigung des Island Peak (6.189 m) – Rückkehr nach Chukhung
• Start in der Nacht (1–2 Uhr)
• Fixseile, Steigeisen erforderlich
• Abstieg zurück nach Chukhung

Tag 13: Reservetag für schlechtes Wetter oder Erholung

Tag 14: Chukhung – Pangboche (3.985 m)
• Beginn des Abstiegs auf der klassischen Route

Tag 15: Pangboche – Namche

Tag 16: Namche – Lukla

Tag 17: Flug Lukla – Kathmandu

Tag 18: Freier Tag in Kathmandu / Abreise

Technische Details – Island Peak
• Alpine Schwierigkeit: PD+ (Fixseile, Spalten, Einsatz von Steigeisen und Eispickel)
• Guide erforderlich: Ja, obligatorisch für den Gipfel
• Genehmigungen: TIMS, Sagarmatha Nationalpark, Island Peak Climbing Permit
• Ausrüstung: Steigeisen, Klettergurt, Helm, Karabiner, Sicherungsgerät, Seile (von der Agentur gestellt, falls nicht vorhanden)
Besteigung des Ama Dablam (6.812 m)
Besteigung des Ama Dablam (6.812 m)
Einer der ikonischsten und spektakulärsten Berge Nepals: Die Ama Dablam gilt als einer der technisch schönsten Anstiege im gesamten Himalaya. Diese Expedition erfordert alpine Erfahrung, den Umgang mit Fixseilen sowie das sichere Bewegen in Fels-, Mixed- und Eisgelände.

Ama Dablam Expedition (6.812 m) – Nepal
Gesamtdauer: 28–30 Tage
Beste Saison: Oktober–Anfang November (stabileres Wetter) oder April–Mai
Schwierigkeit: Schwierig/technisch – AD bis TD (abhängig von den Bedingungen)

Detailliertes Programm – Ama Dablam Expedition
Tag 1: Ankunft in Kathmandu (1.400 m)
• Abholung am Flughafen und Transfer zum Hotel
• Briefing mit der Agentur, Dokumenten- und Ausrüstungscheck

Tag 2: Permit-Vorbereitung, Briefing im Ministerium für Tourismus

Tag 3: Flug Kathmandu – Lukla (2.860 m), Trek nach Phakding (2.610 m)
• Panoramaflug (ca. 30 Minuten)
• Leichter Trek (3–4 Stunden)

Tag 4: Phakding – Namche Bazaar (3.440 m)
• Eintritt in den Sagarmatha-Nationalpark

Tag 5: Akklimatisierung in Namche
• Wanderung zum Everest View Hotel oder zum Dorf Khumjung

Tag 6: Namche – Deboche (3.820 m)
• Durch Tengboche, Besuch des berühmten Klosters

Tag 7: Deboche – Pangboche (3.985 m)
• Erste vollständige Sicht auf die Ama Dablam
• Treffen mit den Höhenberg-Sherpas

Tag 8: Pangboche – Ama Dablam Base Camp (4.570 m)
• Basislager auf einer weiten, grasigen Moräne

Tage 9–18: Akklimatisierungsrotationen + Aufbau der Hochlager
(Zeiten können je nach Wetter und Bedingungen variieren)
• Camp 1 (5.700 m): steiler und felsiger Anstieg
• Camp 2 (6.000 m): Felsgrate und technische Passagen
(inkl. dem berühmten „Yellow Tower“)
• Camp 3 (6.300 m): unterhalb des Gipfeleisfeldes
(Serac-Gefahr – wird oft ausgelassen)
Während dieser Phase:
• Progressiver Aufstieg mit Materialtransport
• Rückkehr ins Basislager zur Erholung
• Vollständige Akklimatisierung

Tage 19–22: Gipfelversuch
• Tag 1: Basislager → Camp 1
• Tag 2: Camp 1 → Camp 2
• Tag 3: Camp 2 → Gipfel (6.812 m) → Abstieg nach Camp 2 oder Camp 1
• Tag 4: Rückkehr ins Basislager

Tage 23–24: Reservetage (für Wetter oder Akklimatisierung)

Tag 25: Abbau des Basislagers und Trek zurück nach Pangboche

Tag 26: Pangboche – Namche

Tag 27: Namche – Lukla

Tag 28: Flug Lukla – Kathmandu

Tag 29: Freier Tag in Kathmandu

Tag 30: Abreise aus Nepal

Technische Daten – Ama Dablam
• Routenstil: Klassischer Südwestgrat (Normalroute)
• Gipfelhöhe: 6.812 m
• Von Camp 2 zum Gipfel: Fels (III/IV), Fixseile, Mixed- und Eisgelände
Erforderliche technische Ausrüstung:
• Steigeisen, Eispickel, Klettergurt
• Jumar, Sicherungsgerät, 2 Schraubkarabiner
• Helm, technische Handschuhe
• Schlafsack bis –30 °C
Erforderliche Genehmigungen:
• Peak Permit (400–500 USD)
• Sagarmatha-Nationalpark-Permit
• Liaison Officer (obligatorisch)
Patagonia el Chalten
Fitz Roy (Cerro Chaltén)
Cerro Torre
Poincenot
und verschiedene andere Besteigungen
Details:
Die beste Zeit für Schnee-, Eis- und Mixed-Routen ist November oder Dezember. Für Felsklettern eignet sich idealerweise der Januar.
Typischerweise ist es innerhalb von knapp einem Monat, bei günstigem Wetter, möglich, Wetterscheiben von zwei oder mehr Tagen für Besteigungen zu nutzen.
Mount Kenya Expedition – Batian Peak (5.199 m)
Mount Kenya Expedition – Batian Peak (5.199 m)
Dauer: 6–7 Tage vor Ort (+ Reisetage)
Schwierigkeit: Bergsteigen – erfahren auf Mixed- und Felsgelände (max. Schwierigkeitsgrad IV+ trad)
Beste Saison: Januar–März (Südwand) oder Juli–September (Nordwand)

Tagesprogramm
Tag 1: Ankunft in Nairobi – Transfer nach Nanyuki (2.000 m)
• Privater Transfer (3–4 Stunden mit dem Auto)
• Briefing mit dem Guide, Ausrüstungscheck
• Übernachtung in Lodge oder Hotel

Tag 2: Nanyuki – Sirimon Gate – Old Moses Camp (3.300 m)
• Eintritt in den Mount Kenya Nationalpark
• Akklimatisierungstrek (3–4 Stunden)
• Übernachtung in einer Berghütte

Tag 3: Old Moses – Shipton Camp (4.200 m)
• Trekking durch das Mackinder-Tal
• Exzellente Basis unterhalb der Felstürme
• Übernachtung in der Shipton-Hütte

Tag 4: Akklimatisierung – Wanderung zum Lenana Peak (4.985 m)
• Optionale Akklimatisierungsbesteigung
• Großartige Aussicht auf Batian und Nelion
• Rückkehr zum Shipton Camp

Tag 5: Besteigung des Batian Peak (5.199 m) – Rückkehr zum Shipton Camp
• Früher alpiner Start (3–4 Uhr morgens)
• Normalroute (Nordwand): 15–20 Seillängen, Schwierigkeitsgrad IV+, 8–10 Stunden Hin- und Rückweg
• Gipfel und Abseilen
• Rückkehr zum Shipton Camp
• Hinweis: Alternative in der Trockenzeit (Jan–März): Südwand über Austrian Hut

Tag 6: Shipton – Old Moses – Nanyuki
• Abstieg
• Transfer zurück zur Lodge in Nanyuki oder optional Safari

Tag 7: Rückkehr nach Nairobi – Internationaler Flug

Erforderliche technische Ausrüstung (für 2 Kletterer)
• Helm, Klettergurt, Kletterschuhe
• Steigeisen und leichter Eispickel (für kältere Jahreszeit)
• Hochgebirgskleidung, Schlafsack bis -10/-15 °C
Kilimangiaro
🏔 Kilimanjaro – Machame Route (7 Tage)
Maximale Höhe: 5.895 m (Uhuru Peak)
Dauer: 7 Tage / 6 Nächte (auf dem Berg)
Schwierigkeit: Mittel – erfordert gute körperliche Verfassung
Beste Saison: Januar–März und Juni–Oktober

Tagesprogramm
Tag 1: Machame Gate (1.800 m) – Machame Camp (3.000 m)
• Transfer von Moshi oder Arusha zum Machame Gate
• Parkregistrierung und Eintritt
• Wanderung durch üppigen Regenwald
• Gehzeit: 5–7 Stunden
• Aufstieg: +1.200 m
• Übernachtung: Machame Camp

Tag 2: Machame Camp – Shira Camp (3.850 m)
• Terrain wechselt zu Moor- und alpiner Landschaft
• Atemberaubende Aussicht auf Kibo und das Shira-Plateau
• Gehzeit: 4–6 Stunden
• Aufstieg: +850 m
• Übernachtung: Shira Camp

Tag 3: Shira Camp – Lava Tower (4.600 m) – Barranco Camp (3.960 m)
• Akklimatisierungstag: Aufstieg zum Lava Tower, dann Abstieg zum Barranco Camp
• Hilft bei der Anpassung an die Höhe
• Gehzeit: 6–8 Stunden
• Auf-/Abstieg: +750 m / -640 m
• Übernachtung: Barranco Camp

Tag 4: Barranco Camp – Karanga Camp (4.035 m)
• Aufstieg der landschaftlich reizvollen Barranco Wall (nicht technisch)
• Welliges Gelände in Richtung Karanga Camp
• Gehzeit: 4–5 Stunden
• Aufstieg: +75 m
• Übernachtung: Karanga Camp

Tag 5: Karanga Camp – Barafu Camp (4.673 m)
• Kurze, aber wichtige Etappe zum Basislager
• Vorbereitung für den Gipfelaufstieg
• Gehzeit: 3–4 Stunden
• Aufstieg: +640 m
• Übernachtung: Barafu Camp

Tag 6: Barafu – Uhuru Peak (5.895 m) – Mweka Camp (3.100 m)
• Nachtaufstieg zum Kilimanjaro-Gipfel: Stella Point, dann Uhuru Peak
• Atemberaubender Sonnenaufgang vom „Dach Afrikas“
• Langer Abstieg zum unteren Camp
• Gehzeit: 12–14 Stunden
• Auf-/Abstieg: +1.222 m / -2.795 m
• Übernachtung: Mweka Camp

Tag 7: Mweka Camp – Mweka Gate (1.640 m)
• Letzte Wanderung durch die Waldzone
• Zertifikatszeremonie am Gate
• Transfer zurück nach Moshi oder Arusha
• Gehzeit: 3–4 Stunden
• Abstieg: -1.460 m

✅ Typischerweise Inklusive
• Zertifizierter Guide und Support-Team (Träger, Koch)
• Unterkunft in Zelten
• Alle Mahlzeiten und gefiltertes Wasser
• Parkgebühren und Campinggenehmigungen
• Transfers von/zu Flughafen und Trailhead
Skihochtouren-Woche – Lofoten, Norwegen
🏔 Skihochtouren-Woche – Lofoten, Norwegen
Dauer: 5–7 Tage vor Ort
Beste Zeit: Februar bis Mitte April
Erforderliches Niveau: Erfahrene Skifahrer abseits der Piste mit Skitouren-Kenntnissen (Mittelstufe–Fortgeschritten)
Basis: Henningsvær, Svolvær oder Kabelvåg
Durchschnittlicher täglicher Höhenanstieg: 800–1.200 m
Aktivitäten: Skitouren, Freeride, Lawinensicherheitstraining, Erkundung

📅 Beispielhafter Ablauf
Tag 1 – Ankunft in Norwegen
• Ankunft am Flughafen Svolvær oder Evenes (via Oslo)
• Transfer zur Unterkunft oder Berghütte
• Abendbriefing, Ausrüstungscheck, Lawineninfosession

Tag 2 – Skårungen oder Rundfjellet (700–800 m)
• Erste Akklimatisierungstour auf breiten, landschaftlich reizvollen Hängen
• Skiausfahrt mit Blick auf das Meer
• Lawinenpieps-Übung und Sicherheitsauffrischung

Tag 3 – Geitgaljetind (1.085 m)
• Einer der ikonischsten Gipfel der Lofoten
• Steile Schlussstrecke mit optionalem technischen Aufstieg
• Nordseitige Abfahrt mit hervorragendem Schnee

Tag 4 – Rundtinden Traverse zum Austnesfjorden (800–900 m)
• Schöne Skitraverse mit Fjord-Panoramen
• Rückkehr optional mit Boot (falls im Paket enthalten)

Tag 5 – Flexibler Tag
Optionen:
• Ruhetag oder Erholungstour (Torskmannen oder Pilan)
• Kulturelle Aktivitäten: Besuch eines Fischerdorfs, Meeresauna oder Angeln
• Alternative Gipfel je nach Wetter- und Schneeverhältnissen

Tag 6 – Stornappstinden oder Breitinden (750–1.000 m)
• Abgelegene, wilde Gebietstour
• Ideales Gelände für Pulverschnee-Skifahren (je nach Bedingungen)
• Abschlussbriefing und festliches Abendessen

Tag 7 – Abreise
• Transfer zum Flughafen
• Optionale kurze Morgentour, falls die Flüge es zulassen

✅ Typische Leistungen im Paket
• IFMGA/UIAGM Bergführer für die gesamte Tour
• Alle lokalen Transfers und Logistik
• Unterkunft in Lodge oder Gästehaus (mit Frühstück)
• Tägliche Briefings und Lawinen-Updates
• Lawinensicherheitsausrüstung zur Miete (Pieps, Schaufel, Sonde, falls benötigt)

🎿 Erforderliche Ausrüstung
• Skitourenausrüstung (Ski, Bindungen, Felle)
• Skistollen und Schuhstollen (je nach Tour)
• Rucksack mit Sicherheitsausrüstung (Helm empfohlen)
• Mehrlagige, technische Winterbekleidung
• Lawinen-Piepser, Schaufel und Sonde (obligatorisch)

Quando:

Prezzo: